Die Galizische Transversalbahn. Warum die Habsburger eine Eisenbahn durch das heutige Małopolska bauten.

Die Eisenbahn wurde in den Jahren 1882 bis 1884 gebaut. Sie hat Czadca (heute Slowakei) – Zwardoń – Żywiec – Chabówka – Tymbark – Nowy Sącz – Nowy Zagórz – Stryj (heute Ukraine) – Husiatyń umfasst. Das sind über 700 Kilometer in so kurzer Zeit. Für die neue Strecke sind Gleise, Bahnsteigen und wichtige Brücken entstanden.

Die Galizische Eisenbahn war für das Österreichisch-Ungarische Reich sehr wichtig. Wiener Projekte hatten militärische und wirtschaftliche Ziele (Entwicklung die Berggebiete in Galizien). Die Berggebiete waren vor dem Feind sicher. Im Kriegsfall hat sie eine Alternative zur Strecke Krakau-Lemberg gestellt. Während des Ersten Weltkriegs wurden auf dieser Strecke Soldaten und Material transportiert.

Wegen der Konkurrenz durch Straßentransport, die Strecke 104 Chabówka – Nowy Sącz hat im 2006 Jahr für Fahrgäste geschlossen. Später sind hier historische Züge aus Skansen Tabor Kolejowy in Chabówka gefahren.

Heute ist diese Strecke sehr wichtig. Im Projekt der neuen Linie Podłęże – Piekiełko wird sie modernisiert. Die Linie 104 ist die Grundlage für das Projekt. Das Ziel ist eine schnellere Verbindung zwischen Krakau und den Bergen.

Aleksandra Wiktoria Duda

numer albumu 237754

Organizatorzy

  • Uniwersytet Ekomiczny w Krakowie
  • Fundacja Uniwersytetu Ekomicznego w Krakowie
  • Centrum Językowe UEK

Partnerzy

  • Restauracja C.K. Browar
  • Muzeum Historyczne Miasta Krakowa
  • Powiat Przemyski
  • Jordan Group
  • Stowarzyszenie Miłośników Opery Krakowskiej ARIA
  • Fachhochschule Wiener Neustadt
  • EOStudio
  • Atelier XIX-XXI Fotostudio
  • Pizzeria Galicyjska
  • Maestro
  • Copylandia
  • Eurocomm PR Kraków
  • ARTQuartia
Do góry